Der Roman erzählt die Geschichte einer fatalen Liebe zwischen einem Schweizer Sachbuchautor und der jungen Physikerin Agnes in Chicago. Auf ihren Wunsch hin beginnt er, ihre gemeinsame Geschichte aufzuschreiben, wobei die Grenzen zwischen Realität und Fiktion bald verschwimmen. Die literarische Konstruktion beginnt zunehmend, das reale Leben zu beeinflussen und schliesslich zu bestimmen. Peter Stamm entwirft eine kühle und präzise Studie über die Macht des Erzählens und die Fragilität menschlicher Beziehungen.