Dieses Werk setzt sich kritisch mit den Folgen des Transitverkehrs für die alpine Umwelt auseinander und verknüpft diese mit der regionalen Esskultur. Durch Berichte von Köchinnen wird verdeutlicht, wie eng ökologische Unversehrtheit und kulinarische Traditionen miteinander verwoben sind. Es zeigt
die Bedrohung der Bergwelt auf und plädiert für einen bewussteren Umgang mit Natur und Ressourcen. Ein vielschichtiges Porträt der Alpen, das politische Forderungen mit genussvollen Einblicken verbindet.