Das Buch versammelt die fiktiven Reden des samoanischen Häuptlings Tuiavii, in denen er seinen Stammesgenossen die Lebensweise der Europäer, der sogenannten Papalagi, beschildert. Er übt scharfe Kritik an der westlichen Gier nach Besitz, dem hektischen Zeitverständnis und der Entfremdung von der
Natur. Durch diesen fremden Blick wird die moderne Zivilisation radikal hinterfragt und dem Leser ein entlarvender Spiegel vorgehalten.