Dieses Buch untersucht die Machtverhältnisse und die Frage der Autorschaft in Ausstellungen. Es beleuchtet, wer in musealen Räumen das Wort ergreifen darf und wie Autorität konstruiert wird. Die Beiträge verknüpfen theoretische Überlegungen mit praktischen Beispielen aus der Ausstellungspraxis.
Das Ziel ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Repräsentationspolitik von Museen.