Gerhard Schulzes Werk 'Die Erlebnisgesellschaft' gilt als einer der wichtigsten Texte der modernen deutschen Soziologie. Er beschreibt darin den Übergang von einer Mangelgesellschaft zu einer Gesellschaft, in der die Suche nach individuellen Erlebnissen das soziale Handeln massgeblich bestimmt. Das
Buch analysiert die Entstehung neuer Milieus und bietet einen umfassenden Einblick in die kulturellen Dynamiken der Gegenwart.