In diesem autobiografischen Roman beschreibt der Chicano-Anwalt Oscar Zeta Acosta seine Suche nach Identität in den 1960er Jahren. Er begibt sich auf eine drogengetränkte Reise durch den amerikanischen Westen, um seine Wurzeln und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Das Werk gilt als Klassiker
der Chicano-Literatur und bietet einen schonungslosen Einblick in die Gegenkultur dieser Ära. Acosta, bekannt als Vorbild für Dr. Gonzo in Hunter S. Thompsons Werken, schreibt mit einer rohen und ehrlichen Stimme.