In «Engelsbrücke: Römische Betrachtungen» reflektiert Marie Luise Kaschnitz über ihre Zeit in Rom. Das Buch ist eine Mischung aus Tagebuchnotizen, Skizzen und tiefgründigen Beobachtungen der ewigen Stadt, ihrer Geschichte und ihrer Menschen. Die Autorin verwebt persönliche Erlebnisse mit kunsthistorischen
Einblicken und schafft so ein poetisches Porträt Roms jenseits der üblichen Touristenpfade. Es ist ein Klassiker der modernen Reiseliteratur, der die Atmosphäre der italienischen Metropole in den 1950er Jahren einfängt.