In diesem Werk setzt sich John Hick mit der Vielfalt der Weltreligionen auseinander und entwirft eine pluralistische Religionstheorie. Er vertritt die Ansicht, dass die verschiedenen Glaubenssysteme kulturell geprägte Antworten auf die eine, letztgültige Realität sind. Das Buch untersucht kritisch
die Wahrheitsansprüche sowie die Heilswege der grossen Weltreligionen. Hick fordert dazu auf, den interreligiösen Dialog als Weg zur gegenseitigen Bereicherung und zum globalen Frieden zu begreifen.