Allegra erzählt die Geschichte eines Mannes, der an der Glasknochenkrankheit leidet und sich auf eine Reise nach London begibt. In dieser pulsierenden Metropole konfrontiert er seine eigenen körperlichen Grenzen sowie seine inneren Dämonen. Der Roman ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Zerbrechlichkeit, Behinderung und der Suche nach Identität in einer oft unbarmherzigen Welt. Philippe Rahmy verwebt dabei persönliche Erfahrungen mit fiktionalen Elementen zu einer eindringlichen Erzählung.