""Aus dem Leben eines Taugenichts"" ist eine der bekanntesten Novellen von Joseph von Eichendorff und ein Hauptwerk der deutschen Romantik. Der namenlose Protagonist, von seinem Vater als Taugenichts bezeichnet, zieht mit seiner Geige in die Welt hinaus und lässt sich vom Schicksal treiben. Seine Reise führt ihn von einer Mühle über ein Schloss bei Wien bis nach Italien, wobei er stets auf sein Glück und die Fügung Gottes vertraut. Das Werk thematisiert auf humorvolle Weise die Sehnsucht nach Freiheit, Natur und die Überwindung bürgerlicher Zwänge.