""Biographie de la faim"" ist ein autobiografischer Roman von Amélie Nothomb, in dem sie ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten reflektiert. Das zentrale Thema ist ihr unstillbarer Hunger ? nicht nur nach Nahrung, sondern auch nach Erfahrungen, Wissen und Liebe. Nothomb beschreibt ihre Reisen durch verschiedene Länder wie Japan und China und thematisiert offen ihre spätere Magersucht. Das Werk ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der menschlichen Begierde und der Suche nach Identität.