Isabel Allendes Debütroman ist eine monumentale Familiensaga, die das Schicksal der Familie Trueba über mehrere Generationen hinweg in einem fiktiven lateinamerikanischen Land verfolgt. Im Mittelpunkt stehen der tyrannische Patriarch Esteban Trueba und seine Frau Clara, deren hellseherische Fähigkeiten die Grenze zwischen Realität und Magie verschwimmen lassen. Das Werk verknüpft auf eindrucksvolle Weise private Leidenschaften mit den gewaltsamen politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Klassiker des magischen Realismus, der Themen wie Liebe, Rache und Versöhnung meisterhaft behandelt.