Adrian Weynfeldt, ein wohlhabender Kunstexperte in Zürich, führt ein geordnetes Leben, bis er eine geheimnisvolle junge Frau trifft. Als sie ihn um Hilfe bittet, ein wertvolles Gemälde zu verkaufen, gerät sein kontrollierter Alltag aus den Fugen. Die Geschichte verwebt geschickt Themen wie Kunstfälschung, emotionale Leere und die Abgründe der feinen Gesellschaft. Suters präziser Schreibstil macht diesen Roman zu einem fesselnden Psychogramm eines Mannes zwischen Tradition und Moderne.