In diesem Roman erzählt Hanns-Josef Ortheil von der Entdeckung des Schreibens als lebensrettende Kraft. Nach einer Kindheit des Schweigens findet der Protagonist durch das Festhalten von Beobachtungen in Heften zu seiner eigenen Stimme. Das Werk ist eine Hommage an die Magie der Sprache und die heilende Wirkung der Literatur. Es beschreibt eindrücklich den Weg eines Jungen, der durch die Welt der Wörter ins Leben zurückfindet.