Der Roman erzählt die Geschichte von Joan Marés, einem Mann aus einfachen Verhältnissen in Barcelona, der versucht, seine bürgerliche Ex-Frau Norma zurückzugewinnen. Um dies zu erreichen, schlüpft er in die Rolle des andalusischen Draufgängers Faneca und verstrickt sich immer tiefer in dieses falsche Spiel. Juan Marsé zeichnet dabei ein vielschichtiges Bild der sozialen und sprachlichen Gegensätze im Barcelona der Nachkriegszeit. Das Werk thematisiert auf ironische Weise Identität, soziale Klassenunterschiede und die komplexe Sprachsituation in Katalonien.