Déesses profanées von Shemsi Makolli ist ein eindringlicher Roman, der die Unterdrückung und das Leid albanischer Frauen in einer patriarchalischen Gesellschaft thematisiert. Der Autor beleuchtet die Kämpfe um Selbstbestimmung sowohl im Kosovo als auch in der Diaspora. Durch seine poetische Sprache gibt er jenen Frauen eine Stimme, deren Würde oft mit Fussen getreten wurde. Es ist ein wichtiges Werk über den Mut zum Widerstand und die Suche nach individueller Freiheit.