Die hohen Berge Portugals erzaehlt drei miteinander verknuepfte Geschichten, die ueber das 20. Jahrhundert verteilt sind. Die Reise beginnt 1904 mit Tomás, der in einem der ersten Automobile auf der Suche nach einem religioesen Artefakt durch Portugal faehrt. Jahrzehnte spaeter wird ein Pathologe mit den Geheimnissen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, waehrend in der Gegenwart ein kanadischer Senator mit einem Schimpansen in das Dorf seiner Vorfahren zurueckkehrt. Yann Martel verwebt diese Schicksale zu einer poetischen Meditation ueber Verlust, Glauben und die menschliche Natur.