Ken Buguls autobiografischer Roman schildert die Geschichte einer jungen Senegalesin, die in den 1970er Jahren voller Hoffnungen nach Belgien reist. Dort sucht sie nach Freiheit und einer neuen Identität, wird jedoch bald mit der harten Realität von Rassismus, Einsamkeit und kultureller Entfremdung konfrontiert. Nach einem Abstieg in die Abgründe der westlichen Gesellschaft kehrt sie schliesslich geläutert in ihr senegalesisches Heimatdorf zurück, um unter dem Schatten des heiligen Baobabs Frieden zu finden.