Die Welt des Wechsels bildet den Auftakt zu Anthony Powells monumentalem zwölfteiligem Romanzyklus Ein Tanz zur Musik der Zeit. Die Erzählung setzt in einem englischen Eliteinternat der 1920er Jahre ein und begleitet den jungen Nicholas Jenkins sowie seine Freunde beim Übergang ins Erwachsenenleben. Mit feiner Ironie zeichnet Powell ein präzises Bild der britischen Gesellschaft und ihrer subtilen Veränderungen über Jahrzehnte hinweg. Das Werk wird oft mit Marcel Prousts Suche nach der verlorenen Zeit verglichen und gilt als Meilenstein der englischen Literatur.