Ein alternder argentinischer Exilant in New York City und sein Pfleger liefern sich ein intensives psychologisches Rededuell. In ihren Gesprächen offenbaren sich tiefgreifende Traumata, politische Verfolgung und die Last der eigenen Geschichte. Manuel Puig erschafft eine fesselnde Erzählung über Einsamkeit, Identität und die manipulative Kraft der Sprache.