In ""Feuchtgebiete"" erzählt die 18-jährige Helen Memel auf provokante Weise von ihrer Beziehung zu ihrem Körper und ihrer Sexualität. Nach einer missglückten Intimrasur landet sie im Krankenhaus und reflektiert dort über Tabuthemen wie Körperflüssigkeiten, Hygiene und die Scheidung ihrer Eltern. Das Buch brach bei seinem Erscheinen gesellschaftliche Konventionen und löste heftige Debatten aus. Es ist ein ungeschönter Blick auf die weibliche Identität und das Erwachsenwerden.