In diesem packenden Werk beschreibt Walter Matthias Diggelmann das Schicksal eines jungen Mannes, der in der Zürcher Drogenszene der späten 60er-Jahre versinkt. Das Buch galt bei seinem Erscheinen als äusserst provokativ und brach mit gesellschaftlichen Tabus rund um Sucht und Jugendkultur. Es beleuchtet schonungslos die Unfähigkeit der bürgerlichen Gesellschaft, auf die Probleme einer rebellierenden Generation zu reagieren. Thomys Geschichte bleibt ein eindrückliches Dokument schweizerischer Zeitgeschichte.