Monsieur Linh flieht vor dem Krieg aus seiner Heimat in ein fremdes Land, mit nichts als einem Koffer und seiner kleinen Enkelin. In der neuen Stadt fühlt er sich völlig fremd, bis er Herrn Bark trifft, mit dem er eine tiefe Freundschaft schliesst. Obwohl sie nicht die gleiche Sprache sprechen, verstehen sie sich ohne Worte und geben sich gegenseitig Halt. Die Geschichte ist eine berührende Parabel über Einsamkeit, Hoffnung und die Kraft der menschlichen Begegnung.