Der Roman handelt von einem alternden Beamten in einem fernen Aussenposten eines unbenannten Imperiums, der die drohende Invasion der sogenannten ""Barbaren"" erwartet. Als Truppen der Staatssicherheit eintreffen und Gefangene foltern, gerät er in einen tiefen moralischen Konflikt zwischen seiner Loyalität zum Staat und seinem menschlichen Gewissen. Seine Versuche, Gerechtigkeit zu üben und eine junge Barbarenfrau zu rehabilitieren, führen schliesslich zu seinem eigenen Fall und der Erkenntnis der Grausamkeit zivilisatorischer Machtansprüche.